Drei Fragebögen zu Olga Neuwirth

Extra | aus FALTER 42/12 vom 17.10.2012

Marino Formenti

Zur Person

Marino Formenti 1965 geborener italienischer Pianist und Dirigent, hat sich vor allem als Interpret zeitgenössischer Musik (er war lange Solist im Klangforum Wien) und mit seiner Suche nach einer Verbindung von Alt und Neu profiliert. Seine Vorliebe für neue, ungewöhnliche Zusammenhänge schlägt sich in sehr unterschiedlichen Projekten nieder (Epicycle, Kurtág’s Ghosts, Sieben Letzte Worte, Nowhere).

Welches Stück von Olga Neuwirth spielen Sie bei Wien Modern?

"Kloing!“ (Kloing! kloing! Ein Kampf zwischen Mensch und Maschine, ich wäre der Mensch, und ich verliere immer.)

Welche Musik von ihr haben Sie sonst schon gespielt?

"incidendo/fluido“ für Klavier in Auftrag gegeben, das Klavierkonzert (am schönsten war es mit dem Cleveland Orchester und Franz Welser-Möst), an den ersten beiden Opern ("Bählamms Fest“ und "Lost Highway“) damals als Dirigierassistent mitgearbeitet, und einiges dirigiert, zum Beispiel die abgründigen Miniatures.

Wie würden Sie


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