Lesarten von Architektur

Gespräch: Ralph Eue | Viennale | aus FALTER 42/12 vom 17.10.2012

Heinz Emigholz über "Parabeton“ und "Perret“, seine Architekturfilme insgesamt und Umwege, die die Ortskenntnis erhöhen

Viennale-Stammgast Heinz Emigholz, geboren 1948 bei Bremen, ist ein Multitalent. Neben seiner Arbeit als freischaffender Filmemacher, Kameramann und Produzent ist er als bildender Künstler tätig, als Autor und Publizist. Mit "The Basis of Make-Up“ beginnt er 1984 seine enzyklopädische Serie "Photographie und Jenseits“, 1993 mit "Sullivans Banken“ die Reihe "Architektur als Autobiografie“. 20 Jahre und ebenso viele Filme später liegen mit "Parabeton - Pier Luigi Nervi und Römischer Beton“ und "Perret in Frankreich und Algerien“ nun die zwei - vorerst - letzten Einträge zu dieser Serie vor.

Falter: Wie viel Licht nehmen Sie zu Ihren Dreharbeiten mit?

Heinz Emigholz: Grundsätzlich sehr wenig. Bei "Parabeton“, meinem Film zu Pier Luigi Nervi, und "Perret in Frankreich und Algerien“ zum Beispiel hatten wir gar kein zusätzliches Licht dabei. Idealerweise

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