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Stadtleben | aus FALTER 43/12 vom 24.10.2012

Um’s einmal so zu sagen: Authentisch ist das nicht. Also in italienischen Feinkostläden wird nicht auch gekocht, und in Osterien gibt’s eher selten Lebensmittel zu kaufen.

Ist aber egal, weil es sich in Wien als Erfolgsmodell erwiesen hat, weil es dem Wiener Publikum Appetit macht, wenn sie vor vollen Regalen mit lauter feinen Sachen sitzen, und weil es umgekehrt den Kaufreiz erhöht, wenn es nach Essen riecht und man das Gefühl hat, von der kulinarischen Atmosphäre etwas mitnehmen zu können. Gegenseitige Befruchtung, Synergie. Funktioniert etwa hier:

La Culina Sympathisches Essgeschäft, das feine, selbst importierte Sachen aus Italien, Südfrankreich und Österreich in den Regalen stehen hat und einen sehr attraktiven Mittagstisch in ähnlicher Thematik anbietet.

3., Gärtnerg. 12, Tel. 01/941 17 21, Mo-Di, Fr 11-19, Mi, Do 11-22 Uhr, www.laculina.at

Wein & Co Hat beides nur indirekt mit Wein zu tun, läuft in Österreichs größtem Weinsupermarkt aber dennoch gut: Das Sortiment an


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