Mehr davon: Frühstückspavillons

Stadtleben | aus FALTER 44/12 vom 31.10.2012

Auch wenn das nicht für jeden von uns so ganz nachvollziehbar erscheint, aber viele Leute gehen in der Früh wahnsinnig gerne raus, um dann zu frühstücken. Manche treffen einander sogar zum Frühstück und besprechen dabei Geschäftliches. Erstaunlich. Die Stilisierung der Frühmahlzeit erlebte in den vergangenen Jahren jedenfalls einen ganz erstaunlichen Aufschwung, Frühstückskarten und -lokale schossen nur so aus dem fruchtbaren Boden. Hier ein paar Beispiele.

12 Munchies Okay, die Munchies sind jetzt zwar kein Pavillon, vermitteln aber durchaus ein bisschen die Anmutung. In dem kleinen Studio mit großem Fenster bekommt man an die paar Vintage-Tischchen und -Sesselchen Muffins, Pies, Brownies, Tartes, Quiches und Crumbles serviert, dazu gibt’s sehr guten Kaffee.

18., Aumannplatz, Gentzg./Türkenschanzstr. 2, Tel. 0650/861 09 80,

Mo-Fr 9-18, Sa 9-15 Uhr

Café Nest Noch recht neu und gleich neben dem neu eröffneten Ablaufdatum (Besprechung hier demnächst), damit quasi das urbane Zentrum


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