Neu im Kino

Weiße Weihnachten mit naseweisem Rentierkind

Lexikon | Michael Pekler | aus FALTER 44/12 vom 31.10.2012

Mit dem naseweisen Rentierkind Niko hat sich das animierte Weihnachtskino vor drei Jahren einen neuen Sympathieträger zugelegt. Im Folgeabenteuer "Niko 2“ hat es eine rachsüchtige weiße Wölfin, die im ersten Teil ihren Bruder im Kampf gegen das Gute verlor, auf die Rentiere der fliegenden Truppe des Weihnachtsmanns abgesehen, bei der Nikos Vater Dienst versieht. Weil dieser als Fremdarbeiter nie zu Hause ist, hat sich Nikos Mutter zu Recht nach einem neuen Mann umgesehen, und nun bereitet die Patchworkfamilie mitsamt kleinem Stiefbruder Niko ebenso Probleme wie eine dummdreiste Horde Adler. Das bedeutet jede Menge ansehnlicher Luftkämpfe, in vorgetäuschter Dreidimensionalität und ganz ohne Skyfall. Hauptsache, der Weihnachtsmann kann am Ende - Achtung, Spoiler! - sieben Wochen zu früh von der Rampe abheben.

Ab Fr in den Kinos


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