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Österreichische Geschichte im Grauen Haus

Lexikon | aus FALTER 45/12 vom 07.11.2012

Nach einer Einführung zur Vorgeschichte wird im Großen Schwurgerichtssaal der Prozess gegen Friedrich Adler im Jahr 1917 nachgestellt. Adler erschoss am 21. Oktober 1916 den damaligen österreichischen Ministerpräsidenten Karl Stürgkh. Den Mordprozess instrumentalisierte Adler als Bühne für eine Abrechnung mit der eigenen Partei. Adler wurde zum Tode verurteilt, begnadigt und im Jahr 1918 aus der Haft entlassen. Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung, die im Rahmen der Ausstellung "Die Geschichte des Grauen Hauses und der österreichischen Strafgerichtsbarkeit“ stattfindet, ist ausnahmslos erforderlich: ausstellung.lgstrafsachenwien@justiz.gv.at. Lichtbildausweis mitnehmen.

Landesgericht für Strafsachen, Sa 16.00


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