Maison Impossible: vollendete Taschsa

Stadtleben | Unternehmensgeschichte: Hannah Schifko | aus FALTER 45/12 vom 07.11.2012

Der Louis-Vuitton-Konzern eröffnet im Goldenen Quartier einen Global Store

Ein weißes Himmelbett dominiert das Schaufenster der Louis Vuitton Maison in der Londoner Bond Street. Woanders im Store wippt ein überdimensionales Schaukelpferd hin und her, und in der hauseigenen Bibliothek kann man in Bildbänden schmökern. An den Wänden Bilder von Künstlern wie Damien Hirst, Takashi Murakami oder Robert Price. Das neue Haus beweist: Bei der Edelmarke geht es längst nicht mehr nur um braunes Reisegepäck, die Verkaufsfläche ist Kunstinstallation. Das wird auch im Global Store, den Louis Vuitton Ende November im Wiener Goldenen Quartier eröffnet, nicht anders sein.

Mittlerweile produziert das französische Unternehmen, für viele der Inbegriff von Luxus, auch Räder und Stadtführer, besitzt zwei eigene Museen und verführt mit durchdesignten Verkaufsräumen sein Publikum zum perfekten Shoppingvergnügen. Das Konzept funktioniert. 2012 konnte das Unternehmen seinen Marktwert, ungeachtet


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