Politik Steiermark kurz

Steiermark | aus FALTER 45/12 vom 07.11.2012

Plan für Reininghaus Die Stadtparteien präsentierten einen Plan B für Reininghaus: Die Stadt widmet das Areal um und erhält einen Teil des Aufwertungsgewinns, Eigentümer Asset One akzeptiert den Rahmenplan der Stadt. Experten sind skeptisch: Der Rahmenplan wäre "schon in den 50er-Jahren veraltet gewesen“, meint Architekt Ernst Hubeli, einst selbst bei Reininghaus involviert.

Verschlechterungen für Arme Die Mindestsicherung in der Steiermark habe für viele Menschen zu einer massiven Verschlechterung ihrer finanziellen Situation geführt, kritisiert die Volksanwaltschaft. Weitere Kritikpunkte: die lange Verfahrensdauer in Sozialhilfeangelegenheiten und Versorgungslücken in der Betreuung von Kindern mit schweren psychischen Behinderungen. Die KP hat eine dringliche Anfrage eingebracht. Im Büro des Soziallandesrates war man am Montag zu keiner Stellungnahme bereit.

Rotes Verkehrskonzept SP-Chefin Martina Schröck will ein kostenloses Öffi-Ticket für alle, die in der Stadt einkaufen, und Gratis-park-and-ride-Plätze im Umland. Auch eine Citymaut ist für sie Thema.


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige