Jetzt heißt’s zusammenrücken

Feuilleton | Reportage: Barbara Schellner | aus FALTER 47/12 vom 21.11.2012

Die Universität für Musik und darstellende Kunst lud zum Aufspiel! ins Palais Auersperg. Platz gab es leider kaum

Vergangenen Donnerstag sollte man im prunkvollen Palais Auersperg einen Blick auf Österreichs kommende Künstlerelite erhaschen können. Die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien hatte zum Aufspiel! geladen, einer Art Leistungsschau und Entdeckungsreise durch die diversen Fächer.

In allen Sälen des weitläufigen Palais sollten Studierende auf Instrumenten, in Kurzfilmen oder auf der Bühne ihre auf der Uni verfeinerten Talente zur Schau stellen. Den Ehrenschutz hatte unter anderem die Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager inne, Absolventin der Universität und selbst Teil des Abendprogramms.

Die offensive Bewerbung des Events im Vorfeld versprach lockeres Flanieren durch das Palais, Performances an jeder Ecke und Gäste abseits des typischen Klassikpublikums. Sogar eine eigene Partyschiene mit DJs wurde angekündigt. Geworden ist es dann ein hochwertiges Schulfest,


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