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Stadtleben | aus FALTER 47/12 vom 21.11.2012

Bis vor drei Jahren war’s da noch relativ ruhig, das Marktlokalwachstum zwar ein beständiges, allerdings weit davon entfernt, bedrohlich zu wirken. 2009 wurde das bis dahin abgefuckte Marktachterl dann dramatisch modernisiert und verschönert, und dann ging’s los: 2010 kamen Kaas am Markt und der Naschmarkt-Lokal-Spezialist Tewa, Letzterer gleich mit zwei Lokalen, voriges Jahr wurde dann nicht nur das Marktachterl schon wieder neu übernommen, sondern das Fischstandl daneben auch gleich inhaliert und zum Fischvierterl gemacht sowie eins der noch bestehenden Grindlokale zum istrischen Istranka umgepolt, das mittlerweile aber auch schon wieder Geschichte ist und derzeit unter "Kaffeestation“ firmiert. Was es sonst noch gibt:

Im Werd 1 Ein winziger Raum, der sich aber zum beliebten Hangout und Stammbeisl einer Karmeliter-Szene entwickelt hat. Die Versorgung ist hier primär flüssig beziehungsweise künstlerisch (Oliver Pflug-Hofmayr handelt mit Kunst, stellt sie hier auch aus), es gibt


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