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Plattenpräsentation des Totally-Wired-Labels

Lexikon | aus FALTER 47/12 vom 21.11.2012

Auch 2012 war wieder ein gutes Jahr für die österreichische Popmusik. Was aber weniger an aufregenden Newcomern als vielmehr an bereits etablierten Acts lag. Eine Ausnahme aber gibt es: Das Wiener Label Totally Wired macht sich an der Schnittstelle von Kunst und Krach, Postpunk und Scheiß-mi-nix-Attitüde höchst ansprechend daran, die österreichische Indie-Pop-Gemütlichkeit aufzumischen (mehr dazu bei nächster Gelegenheit). Diese Woche wird der neueste Tonträger präsentiert, eine Schallplatte von Philipp Hanich alias Bruch, den Kundige als "Roy Orbison von Wien“ beschreiben.

Shelter, Mi 20.00


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