"Wir wollen Bürgerfernsehen machen“

Medien | Interview: Nina Horaczek | aus FALTER 48/12 vom 28.11.2012

Puls-4-Chef Markus Breitenecker möchte mit "Guten Abend Österreich“ neue Zuseher gewinnen und im Jahr 2013 größter Privatsender in Österreich werden

Bei einem Elefanten ist sich Markus Breitenecker nicht ganz sicher. Aber auf einem Pferd können die Moderatoren künftig durchaus durchs Studio reiten, sagt der Puls-4-Geschäftsführer, so geräumig sei das neue Quartier.

Puls 4 ist vom Museumsquartier ins Mediaquarter Marx übersiedelt. Mit 15 Metern Saalhöhe sind die neuen Studios nicht nur beeindruckend riesig, sondern auch technisch auf dem neuesten Stand. Von St. Marx aus möchte der einstige Zwerg unter den Privaten schon 2013 den Konkurrenten ATV abhängen und zum führenden Privatfernsehenanbieter des Landes werden.

Zwar hatte Puls 4 in der Vergangenheit nicht nur positive Schlagzeilen, die Talksendung von Entführungsopfer Natascha Kampusch floppte wie auch ein Society-Talk von "Mausi“ Lugner, und als der Puls-4-Chef 2008 zwei Betriebsräte feuerte, hatte der Sender auch die


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