"Mit dem Arthouse-Kino geht’s bergab“

Feuilleton | Interview: Michael Omasta | aus FALTER 49/12 vom 05.12.2012

Der deutsche Regisseur Hans-Christian Schmid im Gespräch über seinen neuen Film "Was bleibt“

Hans-Christian Schmid ist nicht nur einer der eigenwilligsten Regisseure des deutschen Kinos, sondern auch einer der verlässlichsten. Er kann Komödie ("Nach fünf im Urwald“, 1996) genauso gut wie Politfilm ("Sturm“, 2009), beherrscht Episodisches ("Lichter“, 2003) ebenso wie die Verfilmung eines Entwicklungsromans ("Crazy“, 2000) oder das Drama einer Teufelsaustreibung ("Requiem“, 2006).

"Was bleibt“, Schmids siebenter Spielfilm, erzählt von Geheimnissen und Lügen einer Durchschnittsfamilie, die versucht, ein Wochenende miteinander zu verbringen. In den Hauptrollen spielen Corinna Harfouch und Ernst Stötzner (die Eltern), Lars Eidinger und Sebastian Zimmler (Marko und Jakob, deren Söhne).

Zuletzt war Hans-Christian Schmid u.a. auch für die Regieprofessur an der Wiener Filmakademie im Gespräch. Inzwischen hat der 47-jährige Filmemacher, der in Berlin lebt und Vater einer sechs


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige