Wien, wo es isst Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Stätten des Weihnachtsirrsinns, Teil 1: Petersplatz

Stadtleben | Lokalaugenschein: Florian Holzer | aus FALTER 49/12 vom 05.12.2012

Der Petersplatz ist ein bisserl ein Paradoxon, weil halt schon gleich beim Graben, dafür aber recht still. Andererseits ist die gastronomische Dichte hier enorm und über die Protagonisten lässt sich auch eine Menge sagen. Über das Yohm zum Beispiel, das 1999 von Sohyi Kim gemeinsam mit Partnern als futuristisches Reislokal eröffnet wurde und nach nur einem Monat krachen ging. Seitdem ist es die Mutter der heimischen Panasia-Küche auf hohem Niveau, Authentizität ist hier nicht wichtig, bunt und gut soll es sein.

Bücher, Marmeladen, Edel-Thai

Gleich daneben der Hintereingang der Buchhandlung Frick, Direktzugang zur Kulinarikabteilung. Wie viele Kochbücher es hier gibt, war nicht zu beantworten, Schätzungen liegen bei 2000, das diesbezüglich größte Angebot des Landes. Und weil Veronique Witzigmann (Eckart Witzigmanns Tochter) hier gerade ein Buch präsentierte, gibt’s auch ihre Marmeladen zu kaufen.

Weiters interessant das Patara, nicht nur weil im ehemaligen Innenstadt-Fleischhauer


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