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Die CIA in Hollywood: "Argo" fuck yourself!

aus FALTER 49/12 vom 05.12.2012

Ben Affleck, als Regisseur verlässlicher denn als Schauspieler, erzählt in seinem dritten Film eine haarsträubende, wahre Geschichte am Rande der Stürmung der US-Botschaft in Teheran 1979. Um das geflohene Botschaftspersonal außer Landes zu bringen, fingiert ein findiger CIA-Agent den Dreh eines Science-Fiction-Films mit dem Titel "Argo" vor Ort. Alan Arkin und John Goodman, seine Verbündeten in Hollywood, stehlen jede Szene und sorgen für prächtige Unterhaltung. Warum der Film am Ende aber übelste Geschichtsklitterung betreibt und die fehlgeschlagene Geiselbefreiung durch ein US-Militärkommando nicht einmal im Nachspann erwähnt ist? Das wissen vermutlich nur Affleck und seine Freunderln bei der Agency! Weiterhin in den Kinos (OmU im Gartenbau)


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