Musik Tipp Pop

Der "Nowhere Train" rollt weiter: fahrendes Folk

SF | aus FALTER 49/12 vom 05.12.2012

Wenn sich eine Handvoll Musiker auf den Weg macht, um mit dem Zug ins Blaue zu rollen und unterwegs improvisierte Konzerte zu geben, hat man dazu romantische Bilder von Lagerfeuern und Wandergitarren im Kopf. Und so ähnlich lief es dann auch ab, als sich 2009 unter dem Namen Nowhere Train heimische Indiepopper wie Frenk Lebel (Play the Tracks of) oder Stephan Stanzel (A Life, a Song, a Cigarette) aufmachten, um ins Ungewisse zu fahren. Der Tourfilm dazu -"Away to Live" - zeigt viel Musik, Bier und Zigaretten sowie tiefgründige Kommentare. Schön: Kein Mensch habe sich je über die Musik oder die Lautstärke beschwert, resümiert FM4-Ombudsmann Hosea Ratschiller, der die Reise als Tagebuchschreiber begleitet hat. Jetzt spielt die Band auch reguläre Konzerte.

Stadtsaal, Mo 20.00


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