Ins Rampenlicht gerutscht


Vor eineinhalb Jahren war Claudia Kottal noch unbekannt, dann parodierte sie Laura Rudas und wurde berühmt. Über die Entdeckung einer schüchternen Schauspielerin

Am Ende schreit die junge Frau mit den langen dunklen Haaren angepisst "Oida!“ und knallt die Tür zu. Hochmotiviert hatte sie versucht, ihren Schülern ein Lied beizubringen, das Lied von SPÖ-Chef Werner Faymann und der sozialen Gerechtigkeit. Aber die Schüler ließen sich nicht begeistern, blieben stumm auf ihren Sesseln sitzen. Als der Kurzfilm über die grantige Lehrerin und ihre ignoranten Schüler ausgeblendet wird, lacht das Publikum im Rabenhof-Theater herzhaft.

Sie sehen gerade die vorläufig letzte Folge der Satiresendung "Wir Staatskünstler“, die Dienstag nächster Woche im ORF ausgestrahlt wird. Nach langer Pause schlüpft Schauspielerin Claudia Kottal wieder in jene Rolle, die sie berühmt gemacht hat: Laura Rudas, SPÖ-Bundesgeschäftsführerin.

Schon nach der ersten Folge vor mehr als einem Jahr galten Kottal

  1772 Wörter       9 Minuten
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl inklusive Online-Zugang, um diesen sowie alle anderen FALTER-Artikel sofort im Volltext zu lesen.
Holen Sie sich hier Ihren Online-Zugang und lesen Sie diesen sowie alle anderen FALTER-Artikel sofort im Volltext.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.

Passwort vergessen?
Bitte liken Sie den FALTER auf Facebook:

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

×

Anzeige


Anzeige