Neue Platten

Kurz besprochen: Neue Indiefolkies, alte Miesepeter und ein stimmungsvoller Mendelssohn

Feuilleton | aus FALTER 02/13 vom 09.01.2013

Pop 

Villagers: Awayland Na, neue Indiefolk-Singer-Songwriter-Musik gefällig? Die nach außen gekehrte Innerlichkeit der meisten Acts dieses Genres zeitigt zwar nur Belanglosigkeiten, beim Iren Conor O’Brien sollte man aber ein Ohr riskieren. "Awayland“, das zweite Album der von ihm angeführten Villagers, ist ein kleines Meisterwerk des scheinbar Beiläufigen. Es kommt luftig und einfach daher, steckt aber voller überraschender Wendungen, ob nun plötzlich Orchesterschmelz erklingt oder vorsichtig dosierte Elektronik Akzente setzt. Obendrein toll getextet, wächst dieser Songreigen bei jedem Durchgang. (Domino) sf

A$AP Rocky: Long.Live.A$AP 2012 war mit Kendrick Lamar sowie guten Alben alter Helden wie Nas ein erfreuliches Hip-Hop-Jahr. 2013 beginnt mit dem für letzten Sommer angekündigten Debüt des New Yorker Durchstarters A$AP Rocky. An der Qualität der Tracks kann die Verzögerung nicht gelegen haben, denn sowohl die flashigen, erstklassigen Beats als auch der Flow überzeugen.

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