Die Tripp-Trapp-Familie

Stadtleben | Würdigung: Christopher Wurmdobler | aus FALTER 02/13 vom 09.01.2013

Ein Möbel für Kinder prägt seit 40 Jahren das Familienleben: der Tripp Trapp

Schreib doch einmal was über Möbel und Design für Kinder, sagen die Kollegen. Und natürlich gibt es so was: Kindermöbel. Kleine Betten, kleine Kommoden, kleine Sessel und Tische. Sogar kleine Designersofas hält der Markt bereit. Und die Kinder? Die sitzen lieber wie die Großen. Bei den Großen. Am Kindertisch sollen, bitte schön, Puppen und Stofftiere Platz nehmen!

So gesehen ist die Idee, die der Designer Peter Opsvik 1972 hatte, ziemlich simpel: Kinder, ganz kleine und auch schon größere, zum gemeinschaftlichen Essen an den Familientisch zu holen. Nämlich mit einem eigenen Möbel, das sich der jeweiligen Körpergröße des Kindes anpassen lässt und auf dem es den Überblick behält. Tripp Trapp nennt sich der Sessel, den der norwegische Hersteller Stokke seit über 40 Jahren im Programm hat; happy birthday.

Längst Designklassiker

Der Tripp Trapp ist, seit seiner Entstehung prinzipiell unverändert,


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