Das dramatische Dutzend

Falter : Woche | aus FALTER 02/13 vom 09.01.2013

Zwölf Premieren in sieben Tagen: Wiens Theater kommen mit Volldampf aus den Ferien

Wiens Theater waren in den Weihnachtsferien sehr fleißig. Kaum sind die Feiertage vorbei, ergießt sich eine wahre Premierenflut über die Bühnen. Nicht weniger als zwölf (!) größere und kleinere Novitäten sind in den kommenden sieben Tagen erstmals zu sehen.

Der Premierenreigen beginnt am Freitag, 11. Jänner, in der Scala. In dem an sich auf englisches und russisches Theater spezialisierten Theater steht einmal im Jahr eine - meistens sehr vergnügliche - Dialektproduktion auf dem Spielplan. Heuer hat Hausherr Bruno Max die Goldoni-Komödie "Der Diener zweier Herren“ ins "Unterösterreichische“ übertragen. Das Ergebnis heißt, logisch, "A Schackl, zwaa Scheefs“. Am selben Abend, eine Viertelstunde später, hat im "Nebenhaus“ des Schauspielhauses der Monolog "Meine gottverlassene Aufdringlichkeit“ Premiere. Der bayrische Dramatiker Christoph Nußbaumeder porträtiert darin eine typische Vertreterin


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