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Hans-Christian Schmid fragt "Was bleibt“

Lexikon | aus FALTER 02/13 vom 09.01.2013

Von den "Secrets and Lies“ einer Durchschnittsfamilie, die versucht, ein Wochenende miteinander zu verbringen: Vater hat seinen Verlag aufgegeben, Mutter ihre Tabletten abgesetzt, die beiden erwachsenen Söhne müssen ihre eigenen privaten und beruflichen Krisen meistern. "Was bleibt“, die jüngste Arbeit von Hans-Christian Schmid (Regie) und Bernd Lange (Drehbuch), schafft mühelos den Parcours von der Komödie zum Drama zur Tragödie und wieder zurück. Das Geheimnis dieses Films, wie eventuell des Lebens überhaupt, liegt wohl in seiner Leichtigkeit. "Was man liebt, muss man loslassen“, sagt Corinna Harfouch (Gitte, die Mutter) einmal, "wenn’s zurückkommt, bleibt’s.“

Weiterhin im Admiral


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