Mogulpackung 

Thomas Gottschalk und die Schleichwerbung

Der Medienmarkt

Medien | aus FALTER 03/13 vom 16.01.2013

Der ehemalige "Wetten, dass …?“-Moderator Thomas Gottschalk soll laut einem Bericht des deutschen Nachrichtenmagazins Spiegel in gezielte Schleichwerbungen verwickelt gewesen sein. Das Magazin beruft sich auf Verträge zwischen der Vermarktungsfirma seines Bruders Christoph mit DaimlerChrysler und Solarworld. Darin sollen sich Hinweise finden lassen, wie ein Auto bei der Anmoderation zu präsentieren sei. Solche Regieanweisungen würden gegen das Rundfunkgesetz verstoßen, heißt es im Spiegel. Gottschalk weist die Anschuldigungen zurück: Er habe mit den Verträgen nie etwas zu tun gehabt.


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