Österreicher in den Gräbern der Pharaonen

Lexikon | aus FALTER 03/13 vom 16.01.2013

Am Fuße der Pyramiden

Das Felsplateau von Giza mit seinen Pyramiden und Gräberfeldern zählt zu den wichtigsten Nekropolen des ägyptischen Alten Reiches (ca. 2650-2190 v. Chr.). 1912 begann ein österreichisches Grabungsteam mit der Freilegung der ersten Gräber. Die Grabungen dauerten bis 1929 und erbrachten eine Vielzahl an Kunstwerken, kulturgeschichtlichen Zeugnissen sowie Informationen zum Jenseitsglauben der Ägypter. Die Ausstellung "Im Schatten der Pyramiden“ soll die Bedeutung der Wiener Sammlung an Objekten der Pyramidenzeit hervorheben, dem Publikum aber auch den Anteil Österreichs an der Erforschung des alten Ägypten vor Augen führen. Ergänzt wird die Ausstellung durch multimediale Installationen, die eine virtuelle Zeitreise ermöglichen. MD

Kunsthistorisches Museum, Mo 19.00; bis 19.5.


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