Zu ebener Erde und im ersten Stock

Medien | Redaktion: Sbesuch: Ruth Eisenreich | aus FALTER 04/13 vom 23.01.2013

Print- und Online-Standard ziehen in ein gemeinsames Haus. Aber wird das auch die Zeitung verändern?

Ist das hier nicht Raum 2.1.?“ - "Nein, das ist 2.2., glaube ich.“ Selbst Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid hat das Gebäude, das sie und ihre Mitarbeiter vor kurzem bezogen haben, noch nicht ganz durchschaut. Seit Dezember residiert der Standard nicht mehr in einem prunkvollen Innenstadtpalais, sondern in einem Glaskubus im dritten Bezirk - gemeinsam mit derstandard.at, dessen Redaktion früher in einem eigenen Gebäude beheimatet war. Es gibt "Kuschelecken“ in Gelb, Grün und Pink, in denen Mitarbeiter telefonieren oder Besprechungen abhalten können, aber auch Leitern stehen herum, aus der Decke hängen Kabel, von irgendwo ertönt eine Bohrmaschine.

Modern, aber noch eine Baustelle - diese Beschreibung trifft auch auf den Standard neu zu. Mit dem Umzug sollten eigentlich auch die beiden Redaktionen besser zusammenfinden. Denn während die Onlineredaktionen anderer Tageszeitungen


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