"So puristisch wie möglich“

Lexikon | aus FALTER 04/13 vom 23.01.2013

Die A-Cappella-Grooveband Bauchklang mit neuem Album beim FM4-Fest in der Arena

Mit "Akusmatik“ legen die 1996 in St. Pölten aus einem Schulprojekt heraus gegründeten und mittlerweile auf Bühnen in aller Welt heimischen Bauchklang ihr viertes Studioalbum vor. Live zu erleben ist das "Vocal Groove Project“ am Samstag beim FM4-Geburtstagsfest in der Arena. Die beiden Gründungsmitglieder Andreas Fränzl (Gesang) und Gerald Huber (Human Beatbox) standen Rede und Antwort.

Falter: Die Bezeichnung "Vocal Groove Project“ soll Bauchklang vom typischen A-cappella-Sound abgrenzen. War das anfangs schwierig?

Gerald Huber: Ganz zu Beginn bezeichneten wir uns noch als A-cappella-Formation. Wir mussten aber sehr schnell feststellen, dass uns dieser Begriff einengt und missverständlich erklärt. Wir hatten auch keine Lust, nur auf Kleinkunstbühnen zu performen.

Der Albumtitel setzt sich aus "AKUStisch“ und "AutoMATIK“ zusammen. Sind Sie in Umkehrung von Kraftwerks "Mensch-Maschine“ dann Maschinen-Menschen?

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