Neu im Kino

Frankensteins Fiffi: "Frankenweenie“

Lexikon | Ludmilla Dittrich | aus FALTER 04/13 vom 23.01.2013

Geduld scheint eine von Tim Burtons Stärken zu sein. Schon 1984 hatte er die Idee zu "Frankenweenie“ in einen Kurzfilm verwandelt. Jahrzehnte später kann er diesen Stoff nun nach seinen Vorstellungen, als 3D-Stop-Motion-Langfilm umsetzen. Der lange Atem hat sich ausgezahlt - das Publikum bekommt eine unterhaltsame Reminiszenz an das Horror-Genre und das Filmemachen zu sehen. Nebenbei ist die Geschichte äußerst herzerwärmend: Der zehnjährige Victor Frankenstein ist ein Eigenbrötler. Als sein einziger Freund, der Hund Sparky, unerwartet stirbt, bricht für ihn eine Welt zusammen. Inspiriert durch den Unterricht des Lehrers Mr. Rzykruski, gelingt es Victor in einer Versuchsanordnung, seinen Hund wiederzubeleben. Weil der Bub ahnt, welch ein Chaos seine Errungenschaft nach sich ziehen könnte, versucht er, das Geheimnis zu wahren.

Ab Fr in den Kinos (OF-3D im Haydn und Village)


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