"Das war der schönste Moment meines Lebens“

Medien | Gespräch: Florian Klenk, Benedikt Narodoslawsky, Wolfgang Zwander | aus FALTER 05/13 vom 30.01.2013

Hugo Portisch über seinen Kollegen Hans Dichand und die große Leistung von Karl Renner, über seine journalistische Karriere und notwendige Lehren aus der Ersten Republik

Hugo Portisch, 85, der Geschichtelehrer der Nation, hat mit seinen Büchern und vor allem seinen TV-Dokumentationen hunderttausenden Österreichern die schwierige und unerfreuliche Zeitgeschichte ihres Landes verständlich gemacht. Ab 2. Februar zeigt der ORF eine komplett restaurierte Fassung der zwölfteiligen Doku-Reihe "Österreich I“ über die Geschichte der Ersten Republik und den Anschluss an Nazi-Deutschland.

Falter: Herr Portisch, Sie haben sich wie kein zweiter Journalist mit der Geschichte der Ersten Republik beschäftigt. Was ist für Sie die wichtigste Lektion, die wir aus dieser Zeit lernen müssen?

Hugo Portisch: Dass Demokratie und Freiheit verteidigt werden müssen und dass dazu der Zusammenhalt aller demokratischen politischen Kräfte notwendig ist.

Warum haben die Demokraten in Österreich in der Ersten


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