Neue Musik  Tipp

Friedrich Cerha dirigiert die reihe

Lexikon | aus FALTER 06/13 vom 06.02.2013

Marino Formenti, die in Österreich durch die "Troussova“-Zyklen György Kurtágs bekannt gewordene Sopranistin Natalia Zagorinskaya und die reihe machen’s möglich: Friedrich Cerha steht wieder einmal am Pult des von ihm 1958 mitbegründeten Ensembles und konfrontiert "Poèmes“ sowie "Poésies de la lyrique japonaise“ von Igor Strawinsky mit Liedern von Anton Webern, darunter zwei bisher unveröffentlichte nach Gedichten von Karl Kraus in der Einrichtung von Cerha. Auch die berühmten Fünf Stücke für Orchester op. 10 stehen auf dem Programm. Weiters sind Friedrich Cerhas unmittelbar nach dem Hauptwerk "Spiegel“ entstandene "Fantasien nach Cardews Herbst 60“ und das Kammerkonzert für 13 Instrumentalisten von György Ligeti zu hören. HR

Konzerthaus, Mozart-Saal, Do 19.30


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