Wo Aliens flanieren gehen

Feuilleton | Reportage: Hannah Schifko | aus FALTER 07/13 vom 13.02.2013

Im Hundsturm, der neuen Spielstätte des Volkstheaters, fantasieren junge Menschen über die Stadt der Zukunft

Semesterferien. Das ist meist die Zeit der "toten Hose“. Eine Ferienwoche, die zu kurz ist, um richtig auf Urlaub zu fahren, und trotzdem lang genug, um sich richtig zu langweilen. Damit das nicht jedes Jahr aufs Neue passiert, haben Künstler, Wissenschaftler und Visionäre ein Vermittlungsformat entwickelt, das jungen Menschen die kleinste Einheit der Stadt - das Grätzel - ein wenig näherbringt. So kann Lernen wieder Spaß machen.

Das Basecamp der Workshopreihe mit dem Titel "Forschen, Fragen und Kreieren“ ist die neu eröffnete Spielstätte des Volkstheaters, der Hundsturm im fünften Bezirk. Anfang des Jahres wurde hier die ehemalige Probebühne des Volkstheaters in eine offene Kulturstätte umfunktioniert.

Das "Bellen“ des Zentrums für Begegnung und Veränderung soll weithin gehört werden. "Weil sich hier in der Gegend nicht so wirklich etwas tut“, weiß Maria Tunner,


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