Wien, wo es isst  Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Mitten in Klein-Bobostan: äußere Neubaugasse

Stadtleben | Lokalaugenschein: Florian Holzer | aus FALTER 07/13 vom 13.02.2013

Die Neubaugasse ist eine interessante Gasse. Nicht zuletzt, weil sie ihren Charakter von Abschnitt zu Abschnitt doch recht deutlich verändert. Den City-Bereich zwischen Westbahnstraße und Mariahilfer Straße hatten wir schon, diesmal: von der Lerchenfelder Straße bis zur Siebensterngasse.

Aida aus Ägypten

Wir beginnen im derzeit noch am wenigsten hippen Teil, im Flussbett des Ottakringer Bachs alias Neustiftgasse. Lokale gibt’s hier gar nicht wenige, am interessantesten ist aber wohl das Petit Maroc: schlicht, modern, geschmackvoll orientalisch und außerdem eine der besten Adressen der Stadt für Tagines und Couscous, beides in sechs Variationen zu bekommen.

Über das Bombay muss man wenig sagen, außer, dass es sich seit 25 Jahren kaum verändert hat, weder bei Hard- noch bei Software. Etwas anders als das Café Orient jenseits der Burggasse: Das wurde vor fünf Jahren von Hamid Ajoudan gegründet, hell, freundlich und schön in einem ehemaligen finsteren, unfreundlichen, grindigen


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