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Falter & Meinung | aus FALTER 08/13 vom 20.02.2013

Falter in den Medien

Wolfgang Fellner Mehrere Medien beschäftigten sich mit der Enthüllung von Falter-Chefredakteur Florian Klenk, wonach Österreich-Herausgeber Wolfgang Fellner an fragwürdigen Immobiliendeals Millionen verdient haben soll. Es berichteten etwa der Standard ("Nun liefert der Falter Details aus den Akten“), die Gratiszeitung Heute ("Der Falter enthüllt ein neues Schauerstück in der Endlos-Affäre Immofinanz“) und der Kurier ("Laut Falter könnte der damalige Deal der ‚Medienbeteiligung Privatstiftung‘ der Familie Fellner neue Brisanz bekommen“). Breiten Raum nahm auch die Ankündigung von Wolfgang Fellner ein, den Falter wegen des Berichts klagen zu wollen.

Fiktives Experiment Was wäre gewesen, wenn Schwarz-Grün vor zehn Jahren funktioniert hätte? Damit beschäftigte sich Barbara Tóth im letztwöchigen Falter und in einem neu erschienenen Buch zum Thema, das von Harald Mahrer in der Edition Noir herausgegeben wurde ("10 Jahre Schwarz-Grün. Eine Spekulation“). Das Branchenheft Horizont besprach neben anderen Beiträgen im Buch auch jenen von Tóth. "Falter-Journalistin Barbara Tóth fabuliert ein Österreich herbei, das zwei schwarz-grüne Koalitionen hinter sich und den Falter als auflagenstärkstes politisches Magazin hat“, hieß es.


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