"Wenig Aussicht auf Erfolg“

Feuilleton | Analyse: Wolfgang Kralicek | aus FALTER 08/13 vom 20.02.2013

Alle vier Jahre entscheidet eine Jury über die Vierjahresförderungen der Off-Theater. Heuer wurde sie von der Politik ausgebremst

Alle vier Jahre bangen viele Wiener Theatermacher um ihre Zukunft; alle vier Jahre gibt die Stadt bekannt, welche Bühnen oder Künstler in den Genuss der sogenannten "Konzeptförderung“ kommen, die ihnen für vier Jahre eine bestimmte Summe garantiert.

Die eingereichten Konzepte werden von einer Fachjury begutachtet, die alle vier Jahre neu zusammengestellt wird. Am Freitag vergangener Woche war wieder einmal Tag der Entscheidung: Im Project Space der Kunsthalle am Karlsplatz gab die Jury im Rahmen einer Pressekonferenz ihre Empfehlungen bekannt.

Mitglieder der Jury waren Amelie Deuflhard, Intendantin des Hamburger Koproduktionshauses Kampnagel, Elke Hesse, Leiterin des kürzlich eröffneten Sängerknaben-Konzertsaals Muth, die Dramaturgin Angela Heide, die Tanzkritikerin Silvia Kargl und der Kulturmanager Thomas Licek. Ein Dreivierteljahr lang haben sie Konzepte


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