Mobil eben

Stadtleben | aus FALTER 08/13 vom 20.02.2013

Wie wir uns bewegen

Radweglückenschluss

Dass der 2er-Linien-Radweg am Getreidemarkt im Nichts endet, war schon vor zehn Jahren Thema im Falter. Nun haben die - mittlerweile mitregierenden - Grünen die 500-Meter-Radweglücke zwischen Lehárgasse und Naschmarkt im Visier und wollen sie schließen. Nämlich mit einer Radspur. Autos sollten laut dem grünen Verkehrssprecher Christoph Chorherr trotzdem auf vier Spuren fahren können. Wieso gibt es diese Radspur eigentlich nicht schon längst?

Umsteigen, bitte

Die Gründe, weshalb Menschen vom Auto auf Öffis umsteigen, sind laut VCÖ vielfältig. Steigende Kosten fürs Autofahren, eine Haltestelle in der Nähe und gute Verbindungen sind für die Österreicher allerdings die Hauptmotive für den Umstieg. Plus: Jeder Zweite fährt wegen mangelnder Verbindungen nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Der VCÖ fordert nun ein dichteres Bahn- und Busnetz. Betrifft Wien nicht? Stimmt nicht, Wien ist ein "Planet der Pendler“.


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