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Guem: der Rhythmus, wo man mitmuss

Lexikon | SF | aus FALTER 08/13 vom 20.02.2013

Le rhythme c'est la vie" lautet das Motto des algerisch-französischen Percussionisten Guem. 1947 als Abdelmadjid Guemguem geboren, kam er im Alter von 16 Jahren nach Paris. Nach Anfängen als Beimann von Jazzern steht er seit langem als Leader auf der Bühne und beweist, dass Trommeln einen ganzen Konzertabend tragen. Da kann es zwar einmal monoton ein paar Minuten dahinbrettern, insgesamt aber überzeugen seine treibenden Rhythmen durch Vielseitigkeit und Abwechslungsreichtum. Das verwendete Instrumentarium reicht von lateinamerikanischer Conga über afrikanische Djembé und Darabouka bis zu westlichem Schlagzeug. Mit dem Chef grooven Clemens Adlassnigg (Drums), Manuel Mayr (Bass), Redouan Bariane (Percussion) und Usmane Diaby (Doum Doum).

Sargfabrik, Fr 20.00


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