"Im, Tatort‘ kommt der deutsche Film zu sich“

Feuilleton | Interview: Klaus Nüchtern Michael Omasta | aus FALTER 12/13 vom 20.03.2013

Mit seinen Krimis hat Dominik Graf Filmgeschichte geschrieben. Der deutsche Regisseur liebt das Fernsehen und TV-Serien, weil er weiß, wozu die gut sind

Dominik Graf, 60, ist der höchstdekorierte Genrearbeiter im deutschen Fernsehen. Vor allem das Krimi- und Polizeifilmfach hat es dem Münchner Sohn eines Schauspielerehepaars angetan. Er hat bei Serien wie "Der Fahnder“, "Tatort“, "Sperling“ oder "Polizeiruf 110“ Regie geführt, mit "Die Katze“ (1988) einen Kriminalfilmklassiker des deutschen Kinos gedreht und zuletzt mit seiner Russenmafiaserie "Im Angesicht des Verbrechens“ (2011) die Zuschauer vor den Fernseher gelockt.

Bevor es nach Wien geht, wo das Filmmuseum eine Werkschau des Regisseurs präsentiert und diesem auch Carte blanche gegeben hat, einige seiner Lieblingsfilme zu zeigen, ist er bei der Diagonale zu Gast. Nach einem eher unsanften Flug von München nach Graz landet Graf im österreichischen Winter und kommt direkt zum Falter-Gespräch ins Foyer der UCI Kinowelt,


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