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"Die Büchse der Pandora“ beim Akkordeon-Festival

Lexikon | aus FALTER 12/13 vom 20.03.2013

Jener Film G.W. Pabsts, der vermutlich am deutlichsten den Übergang vom deutschen Expressionismus zu dem markiert, was Siegfried Kracauer einst "Neue Sachlichkeit“ nannte: "Die Büchse der Pandora“, 1929. Inmitten zu reiner Kolportage geronnener Motive aus Wedekinds "Lulu“, entlang diffuser und freudloser Gassen, das blendend weiße Gesicht der unvergleichlichen Louise Brooks, fotografiert vom Wiener Günther Krampf. Eines der bleibenden Meisterstücke des deutschen Stummfilms. - Live-Musik von Heidelinde Gratzl (Akkordeon) und Jovan Torbica (Bass)!

Filmcasino, So 13.00


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