Mogulpackung 

Random House und Penguin fusionieren

Der Medienmarkt

Medien | aus FALTER 14/13 vom 03.04.2013

Die EU-Kommission genehmigt die Entstehung des weltgrößten Buchverlags. Die Bertelsmann-Tochter Random House wird mit der Buchsparte Penguin des britischen Rivalen Pearson ohne Auflagen fusionieren dürfen.

Beide Konzerne wollen sich damit gegen die wachsende Online-Konkurrenz wappnen. Bertelsmann soll 53 Prozent halten, Pearson 47 Prozent. Der neue Verlag mit drei Mrd. Dollar (2,3 Mrd. Euro) Umsatz wird seinen Hauptsitz in New York haben. Der deutsche Markt bleibt von der Fusion ausgeklammert. Die Buchpreisbindung sorgt hier für Stabilität.


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