Salonbohnen

Stadtleben | Gerichtsbericht: Nina Kaltenbrunner | aus FALTER 15/13 vom 10.04.2013

Zu Gast in Katharina Gröbls Kultursalon: Michaela Mirakovits’ Cucina povera

Das Wiener Salonwesen hat es Gastronomin und PR-Lady Katharina Gröbl angetan. Ihr großes Vorbild ist Berta Zuckerkandl, die Grand Dame des Kulturwohnzimmers, in deren Wiener Salon das Who’s who der künstlerischen Elite um die Jahrhundertwende ein und aus ging. Treffen, sich austauschen und philosophieren fand dort statt und ist auch der Ansatz, der Gröbls Kultursalon zugrunde liegt. Spannende Menschen zusammenzubringen und dabei Kreatives entstehen zu lassen war eine weitere Motivation, das bereits 2009 gegründeten Projekt erneut zum Leben zu erwecken.

Den Auftakt macht das "1. Wiener Salongespräch“ Ende April, zu dem ein hochkarätiges Grüppchen an Meinungsbildnern geladen wurde, um das Thema "Essen und Wahrheit“ zu diskutieren. Kulinarisch bespielt wird die geschlossene Veranstaltung von einer Gastköchin, die sowohl mit dem Thema als auch mit Kochen im privaten Rahmen bestens vertraut ist. Michaela


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige