Mobil eben

Stadtleben | aus FALTER 16/13 vom 17.04.2013

Wie wir uns bewegen

Begegnungszone

Seit Monatsanfang ist der Verkehrsschilderwald um ein Schild reicher: die Begegnungszone. In ihr gelten 20 km/h Höchstgeschwindigkeit - was neben einem Auto, einem Fahrradfahrer und einem Fußgänger auch auf dem blauen Straßenzeichen vermerkt ist -, die allgemeinen Vorrangregeln und ein umsichtiges Miteinander aller Verkehrsteilnehmer. Diese dürfen in der Begegnungszone nämlich gleichberechtigt die Straße benutzen, wobei jeder auf den anderen Rücksicht nehmen muss und die Fußgänger Vortritt haben.

Im Zug daheim

Wer sich auch daheim schon immer mal wie auf Reisen fühlen wollte, kann Original-"Railjet-Bistro“-Möbel erstehen. Seit 2012 wurden die Restaurants umgebaut; offenbar haben die ÖBB noch einiges an Möbeln im Fundus, die sie nach wie vor zugunsten der Aktion Licht ins Dunkel verkaufen.

Info: infrafundus@oebb.at

Blumen statt Scherben

Die Lobbyisten der Radlobby Wien, der Interessensgemeinschaft Fahrrad (IGF), Argus sowie der Wiener Fußgängerbeauftragten trafen sich am 11. April, um unter dem Motto "Verkehrsfrühling: Botschaft der Radler an die Fußgänger“ an Konfliktstellen wie der Rossauer Lände Tulpen und Flyer an Fußgänger zu verteilen. Ziel war es, an den konfliktreichen Orten um ein besseres Miteinander zu werben. Die Aktion soll künftig wiederholt stattfinden.


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