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"Ganz normale Helden" und das Virus Spielsucht

Lexikon | SF | aus FALTER 16/13 vom 17.04.2013

Der Neuseeländer Anthony McCarten hat sich mit Romanen wie "Superhero" (2007) auch im deutschen Sprachraum eine Leserschaft erschrieben. Dieses Buch handelte von dem an Krebs erkrankten Jungen Donald. Dass McCarten ihn am Ende sterben ließ, hat eine Fortsetzung in dem neuen Roman "Ganz normale Helden" nicht verhindert. Darin erzählt er vom Weiterleben von Donalds Eltern und des Bruders Jeffrey. Auch diesen Sohn drohen sie zu verlieren - an seine Sucht nach Computerspielen. ",Ganz normale Helden' ist Satire und Tragödie - als Zwitterwesen bitter komisch, erschreckend traurig und voller Empathie", schrieb Anja Hirsch. Buchpräsentation mit dem Autor, Robert Reinagl (deutsche Lesung) und Norbert Mayer (Moderation).

Hauptbücherei, Di 19.00


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