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Falter & Meinung | aus FALTER 18/13 vom 02.05.2013

Falter in den Medien

Armin Thurnher Der Falter-Herausgeber äußerte sich in seinem "Medientagebuch“ im Magazin Bestseller zu jenem Twitter-User, der sich als Thurnher ausgibt. Der Account hat es twitaholic zufolge zum zehntbeliebtesten in Wien gebracht.

Florian Klenks Geschichte über die ÖVP-Connection der Pharma-Lobby macht unter Ärzten die Runde, etwa im Newsletter der Ärztekammer und des Instituts für Suchtprävention.

Barbara Tóth wurde vom tschechischen Magazin Respekt interviewt. Thema war, wie sich die Politik des neuen Präsidenten Miloš Zeman bezüglich der einstigen sudetendeutschen Minderheit auf die Beziehungen zu Österreich auswirke. Tóth antwortete pragmatisch: Zemans Retro-Politik falle hierzulande kaum jemandem auf.

Joseph Gepps kritischer Kommentar zum Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien wurde von den Organisatoren vehement kritisiert. "Dieser Kommentar ist eine Beleidigung von 17.000 Wienern“, hieß es auf der Facebook-Seite des Volksbegehrens. Und: "Im Übrigen sind wir der Meinung, der Falter soll sich vom Styria-Verlag kaufen lassen!“


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