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Außen hart, innen weich: "Iron Man 3"

Lexikon | aus FALTER 19/13 vom 08.05.2013

Tony Stark (Robert Downey Jr.) ist zurück. Nachdem der Alienangriff aus "Marvel' s The Avengers" abgewendet wurde, ist er allerdings nicht mehr derselbe: Psychische Probleme treiben ihn dazu, ununterbrochen an seinen Kampfanzügen zu tüfteln, die Beziehung mit Pepper Potts ist belastet. Da erwächst Iron Man im Terroristen "The Mandarin" ein neuer Feind. Nach dem schwächeren zweiten Teil ist Shane Blacks Comicverfilmung "Iron Man 3" erfreulicher. Inhaltlich konstruiert, actionlastig und augenzwinkernd wie eh und je gewinnt das 3D-Werk durch das Menscheln der Hauptfigur, pointierte Dialoge mit vielen Nebenfiguren und eine kräftige Prise Humor. Auch nett: die Fähigkeiten der neuen Rüstung sowie Starks an Michael Knight und K.I.T.T. erinnernde "Freundschaft" mit der künstlichen Intelligenz Javis. Wieder mit Post-Abspann-Szene. SZ Weiterhin im Kino (OF 3D im Artis und Haydn)


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