Gerechtigkeit für Eva G.


Analyse: Nina Horaczek
Politik | aus FALTER 20/13 vom 15.05.2013

Die Grünen reüssieren derzeit in Stadt und Land. Das ist auch ein Erfolg der Parteichefin

Die Schuhe! Rot-grün? Mit Blau am Absatz? Eine Dreierkoalition an den Füßen?

Höher und höher wächst der grüne Balken bei der Landtagswahl in Salzburg vor zwei Wochen. Österreichs Innenpolitik-Journalisten haben derweil auf Twitter ganz andere Sorgen. Was für komische Treter hat die grüne Parteichefin bei ihrem Fernsehauftritt an den Füßen? Welche politische Botschaft steckt nur in diesen Schuhen?

2013 ist, so scheint es, das Jahr der Grünen. Bei vier Wahlen in Serie gab es ein Plus, in Niederösterreich und Tirol zwar nur ein bescheidenes, in Kärnten und in Salzburg explodierten die Grünen hingegen direkt nach oben. Da werden auch Details wichtig. Plötzlich sind sogar die Schuhe einer Politikerin relevant, für die es zuvor lange Zeit fast ausschließlich mediale Prügel gab: Eva Glawischnig.

Profil nannte sie einmal den "Fred Sinowatz der Grünen“, News ätzte, Glawischnig sei "Karl-Heinz

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