Die Bergtour für Faule — mit Tieren & Spielplatz

Stadtleben | aus FALTER 21/13 vom 22.05.2013

Vom Cobenzl zum Agnesbründl Nordwesten

"Ja, dort sind auch andere Kinder.“ "Ja, es gibt eine Spielwiese. Und Tiere sind auch dort.“ "Nein, keine Löwen. Aber Schweine. Und Esel.“ "Nein, den Hamster lassen wir zuhause.“

Unter den Sonntagsausflügen innerhalb der Stadtgrenzen ist der Weg vom Cobenzl zur im Schatten des Hermannskogels gelegenen Jägerwiese ein Klassikaner, den man auch Familien mit dem Harmoniefaktor der Simpsons zumuten kann. Sowohl zu Beginn als auch am Ziel gibt’s übrigens Viecher, was der Gruppendynamik ebenfalls zuträglich sein mag.

Allzu viele Worte kann man über den Aufstieg zum Agnesbründl nicht verlieren: Man geht einfach los und ist dann halt da. Dazwischen vergehen drei, vier, fünf Viertelstunden - je nachdem, wie jung, kräftig und verhaltensauffällig die Ausflugsteilnehmer sind. Im Zweifelsfalle schnallt man sich den Nachwuchs besser auf den Buckel, kinderwagentauglich ist die Strecke nicht - es sei denn man betreibt das als Extremsportart.

Als Geheimtipp


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