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Stadtleben | aus FALTER 22/13 vom 29.05.2013

Menschen meines Alters können sich erinnern, dass der Burger einmal ganz was Böses war. Bedrohung heimischen Kulturgutes (Fleischlaberl!), Inbegriff des gastronomischen Kulturimperialismus, Macjobs, Abholzung der tropischen Regenwälder ... Inzwischen ist aber einigermaßen durchgesickert, dass der Burger und internationale Fastfoodketten, die Burger anbieten, nicht ident sind, und dass so ein gegrilltes Rindsfaschiertes in einem weichen Laberl mit Speck, Salat, Gurkerl, Cheddar, Zwiebel und Ketchup halt schon irgendwie eine endgültige Kombination sein kann. Die besten gibt’s hier:

Marks Das Marks ist jetzt natürlich kein ausgewiesenes Burger-Beisl, aber dafür ein ungemein entspanntes Lokal. Und: Hier wird erstens gut gekocht und zweitens ist der Cheeseburger (€ 10,50) wirklich extrem gut.

7., Neustiftg. 82, Tel. 01/522 32 90 tägl. 8.30-24 Uhr, www.restaurant-marks.at

Da Max Das neueste Huth-Lokal versucht das Thema "Grill“ ein bisschen anders aufzuziehen. Also erstens nicht so


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