Technik  Dinge, die uns brauchen

Der Trainer auf dem Handgelenk

Medien | Prüfbericht: Thomas Vašek | aus FALTER 23/13 vom 05.06.2013

Bewegung ist gesund. Noch gesünder ist es angeblich, präzise zu dokumentieren, wie viel man sich tatsächlich so bewegt. Sogenannte "Aktivitätstracker“ messen die Aktivität, eine App bereitet die Daten dann zu netten Statistiken auf. Die Tracker gibt es in Form von Armbändern oder Clips, manche kann man auch einfach in die Tasche stecken.

"Fitbit Flex“ (100 Euro), ein Armband, misst Schrittzahl, verbrauchte Kalorien und die zurückgelegte Distanz. Außerdem kann das Gerät die Schlafqualität messen und per Vibrationsalarm wecken, die Anzeige besteht jedoch nur aus 5 Status-LEDs. Das Schwestermodell "Fitbit One“ (100 Euro) verfügt zusätzlich nicht nur über ein Display, sondern auch über einen Höhenmesser, der die Zahl der gelaufenen Treppenstufen zählt. Zudem zeigt das Gerät die Uhrzeit an, und es gibt auch eine Stoppuhrfunktion.

Das kann das "Flex“ zwar nicht, dafür ist das Gerät wasserdicht. Beide Modelle lassen sich per Bluetooth 4.0 synchronisieren, zudem gibt einen USB-Dongle.

Nutzer von iPhone oder iPad (ab iPad 3/iPhone 4 S) können die Messdaten auch mobil in die Fitbit-Cloud schicken. "Jawbone Up“ (135 Euro), ein Tracker in Armbandform, besitzt außerdem noch einen Vibrationsalarm, der den Nutzer daran erinnert, dass er sich schon länger nicht mehr bewegt hat.

Zudem erkennt das Gerät angeblich Schlafphasen: Eine Powernap-Funktion weckt den Nutzer aus dem Mittagsschläfchen.

Thomas Vašek ist Journalist und Buchautor in München


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