Niedlich ist das neue Furchtbar

Feuilleton | Filmkritik: Klaus Nüchtern | aus FALTER 24/13 vom 12.06.2013

Horror für die ganze Familie: "Die Monster Uni“ erzählt, wie Sulley und Mike Freunde und professionelle Erschrecker wurden

Es ist auch schon wieder zwölf Jahre her, seitdem "Monsters, Inc.“ in der ersten Woche 62 Millionen Dollar einspielte und damit den erfolgreichsten Start eines Animationsfilms aller Zeiten hinlegte.

Dass sich die Produzenten dennoch so lange Zeit für die Fortsetzung gelassen haben, spricht zunächst für den schon einmal bewiesenen Sachverstand: Wo die Konkurrenz von DreamWorks und Blue Sky Studios mit den Sequels von "Shrek“ bzw. "Ice Age“ künstlerischen Kredit verspielten, da haben sich Pixar und Disney 15 Jahre gegeben, um mit "Toy Story“ den bislang besten Dreiteiler der Filmgeschichte vorzulegen. Nun kommt "Monsters University“ als Prequel zu "Monsters, Inc.“ heraus und erzählt: Was bisher geschah …

"We scare, because we care“ lautet der pfiffige Wahlspruch des Energieunternehmens Monsters Inc., das auf erneuerbare Energien angewiesen ist:


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