7  Sachen, die Sie über ABKÜHLUNG eventuell nicht wussten

Stadtleben | aus FALTER 25/13 vom 19.06.2013

Uhh, ist das heiß. Kann man denn gar nichts gegen diese Hitze machen?

Dieselben Leute, die vor ein paar Wochen über den Regen meckerten, beschweren sich jetzt über den Sommer. Aber bitte: abkühlen.

Wie kann man sich in Wien abkühlen?

Zum Beispiel mit kaltem, klarem Hochquellwasser. Das kommt mit maximal zehn Grad aus der Wasserleitung. Damit Häuser zu kühlen, wäre allerdings Verschwendung.

Was ist mit den Sprühnebelanlagen, die die Schanigärten verwenden?

So wie beim Zanoni am Lugeck? Wasserrauch nennt sich diese Nebeldusche; angeblich ökologisch und energiesparend machen solche Anlagen Sommerluft um zehn Grad kühler.

Abkühlung per Knopfdruck?

Gibt es auch: An den Trinkwasserbrunnen, die von der Fußball-EM-Fanzone übriggeblieben sind und überall in Wien in touristisch frequentierten Gegenden stehen. Wer auf den Knopf drückt, bekommt eine kleine Nebeldusche.

Kühlschranktür aufmachen?

Keine gute Idee. Nach wenigen Minuten ist es im Kühlschrank so heiß wie in der Küche. Besser: leicht bekleidet im Supermarkt vor dem Kühlregal herumstehen.

Wo ist es noch schön kühl in der Stadt?

In Kellern, alten Gemäuern, tiefen U-Bahn-Stationen, Öffis mit Klimaanlage. Noch wichtiger als eine nicht so heiße Umgebung ist allerdings: trinken. Versuchen Sie’s einmal mit Tee.

Wann wird’s endlich wieder kühler?

Womöglich schon dann, wenn Sie das hier lesen. Am Wochenende soll die Hitze erst einmal vorbei sein. Aber wehe, es meckert jemand!


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