Was Sie nicht versäumen sollten

Kurzhinweise

Lexikon | aus FALTER 25/13 vom 19.06.2013

Chiala wird zehn Jahre alt

Das Afrika-Festival "Chiala" feiert sein zehnjähriges Jubiläum im Grazer Augartenpark. Mit Musik und Kulinarik wird an drei Nachmittagen ein interkulturelles Volksfest begangen.

Augartenpark, Graz, Fr-So

Vorspiel ist wichtig

Diese Woche startet die Styriarte. Die sommerlichen Musikfestspiele laufen bis Ende Juli und stehen unter dem Motto "Gefährliche Liebschaften", zum Scharfmachen findet das Eröffnungskonzert auf der Schlossbergbühne unter dem Titel "Vorspiel" statt. Recreation - Großes Orchester Graz spielt Filmmusiken von Klassikern wie "La Strada" oder "Der Pate".

Schlossbergbühne Graz, Fr 20.00

Bitte nicht vergessen!

In der Kulturpension Landhaus Feuerlöscher ist die Woche taufrisch die Ausstellung "Recall" des Grazer Künstlers Joachim Baur zu sehen. Die Schau widmet sich dem "Gedächtnis als Kulturphänomen und der Kultur als Gedächtnisphänomen". In der Zeit des Nationalsozialismus war das Landhaus ein Ort des Widerstandes.

Landhaus Feuerlöscher, Prenning, bis 25.10.

Wo der Meister trommelt

Bei Isop werden Bernadette Schiefer und Maryam Mohammadi unter dem Titel "Wiedergeburt" Gedichte der 1967 verstorbenen iranischen Dichterin und Regisseurin Forough Farrokhzād vortragen. Die beiden haben die Gedichte selbst ins Deutsche übertragen, wie man in dem an diesem Abend präsentierten Buch "Der Vogel war nur ein Vogel" nachlesen wird können. Dazu wird der persische Meistertrommler Hadi Alizadeh zu hören sein. I

sop, Graz, Fr 20.00

Darf man das öffentlich?

Ja sicher, darf man! Das im Grazer Rondo beheimatete steirische Institut für Kunst im öffentlichen Raum macht den Sommer ein wenig öffentlicher. Unter dem Titel "Nie ohne Seife waschen" finden zum einen Rundfahrten zu Kunst im öffentlichen Raum statt - die nächste geht am Sonntag um 10 Uhr vor der Grazer Oper los -, zum anderen wird im Institut selber das Diskursprogramm "Headshrink Public Art" abgehalten. Am 19.6. geht es los, um 19 Uhr werden die Hamburger Christoph Schäfer und Margit Czenki von ihrer künstlerischen Arbeit berichten.


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