Wien, wo es isst  Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Hohe Warte: Was Villenwarte wollen

Stadtleben | Lokalaugenschein: Florian Holzer | aus FALTER 26/13 vom 26.06.2013

Zentralanstalt für Meteorologie, ehemalige Präsidentenvilla, Vienna-Heimstadion - der Hügel mit den vielen großen Villen steht in Wien für viel. Hinsichtlich kulinarischer und gastronomischer Versorgung ist die Hohe Warte allerdings nicht berühmt. Anlass genug, sich den Cottage-Hill einmal genauer anzusehen: Da ist, am südwestlichen Ausläufer sozusagen, zuerst einmal Aouay "Mongi“ Ben Taoufiks Greißlerei, die seit ihrer zarten Erweiterung vor einem halben Jahr nun La Cuisine heißt. Hier bekommt man Alimentari, eine Auswahl an guten Weinen und ein bisschen was zu essen. Das ist meist italienisch, trägt aber französische Namen, soll sein. Mongi kocht wirklich gut, die Preise sind ein Witz.

Zweierlei Greißler

Über die Ruthgasse auf den malerischen Saarplatz, auf dem vor eineinhalb Jahren ein neues, kleines Geschäft aufmachte: Arsen Gülüstanyan, der 25 Jahre lang im diplomatischen Dienst Armeniens arbeitete, 18 davon in Wien, beschloss nämlich, Greißler zu werden: Bei Araxland


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